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Bestens beraten: die Henkel-Pensionäre

Henkel AG & Co.KGaA

  • Beratung zu allen Themen im Bereich 'Vereinbarkeit Beruf & Familie' 
  • Sozial- und Pflegeberatung für die bei Henkel Beschäftigten und für die Henkel-Pensionäre

Seit Anfang 2016 unterstützt die AWO.DUS die Sozialen Dienste der Firma Henkel, wo Mitarbeiter und Führungskräfte sich in kritischen Situationen frühzeitig und umfassend beraten lassen können. Im Team mit den Sozialberatern des Unter-nehmens bieten Gabriele Eggert (Dipl.-Sozialarbeiterin) und  Christine Kornab (Dipl.-Pädagogin) den Beschäftigten Hilfe im Umgang mit beruflichen und privaten Herausforderungen an. 

Ein Schwerpunkt ist der Themenbereich Familie und Beruf: Infolge des demo-graphischen Wandels nimmt  der Beratungsbedarf der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Pflege von Angehörigen stetig zu. Für werdende Eltern steht hingegen die Organisation von Kinderbetreuung und die Gestaltung der Rückkehr an den Arbeitsplatz im Zentrum der Beratungsgespräche.  Darüber hinaus begleiten die Kolleginnen der AWO-DUS die Mitarbeiter bei allen weiteren persönlichen Fragestellungen, bei finanziellen Schwierigkeiten und behördlichen Angelegenheiten. Ebenso  sind sie bei der Vermittlung zu anderen Fachdiensten behilflich.

Weitere Kernthemen der Sozialen Dienste sind die Bewältigung beruflicher Anforderungen sowie der Umgang mit Überlastung und Konflikten am Arbeitsplatz. Auch zu diesen Themen, die in Zeiten zunehmender Arbeitsverdichtung immer mehr Menschen persönlich betreffen, bieten Gabriele Eggert und  Christine Kornab den Mitarbeitern und Führungskräften ihre beratende Unterstützung an. 

Gabriele Eggert, die bereits seit  zehn Jahre Henkel-Pensionäre berät, freut sich über die neue Herausforderung: "Es ist sehr spannend, das Unternehmen nun auch aus der Sicht der aktiven Mitarbeiter kennenzulernen. Aufgrund meiner Erfahrungen aus der Tätigkeit für die Pensionäre liegt der Schwerpunkt meiner Arbeit auf der Hand:  Ich leiste Unterstützung bei allen Fragestellungen zu Beruf und Pflege."

Arbeitsschwerpunkt von Christine Kornab ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Sie berät die Mitarbeiter bei der Organisation von Elternzeit und Kinderbetreuung: "Die betriebliche Sozialberatung ist ein spannendes und vielseitiges Arbeitsfeld", schildert sie ihre Erfahrungen. "Die erfolgreiche Gestaltung von persönlichen und beruflichen Veränderungsprozessen wird heute immer wichtiger. Ich freue mich, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Henkel auf diesem Weg begleiten zu können."

Sozial- und Pflegeberatung für ehemalige Mitarbeitende des Henkel-Konzerns

Wo finde ich Hilfe, wenn mein Partner pflegebedürftig wird? Wie beantrage ich eine höhere Pflegestufe für einen Elternteil? Und was gibt es eigentlich bei einer Patientenverfügung zu berücksichtigen? … Im Düsseldorfer Süden gibt es einen Ort, an dem ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Henkel-Konzerns Antworten auf all diese und noch viel mehr Fragen bekommen. Im Service Point der Gemeinschaft der Henkel-Pensionäre e.V. berät Gabriele Eggert, Mitarbeiterin der AWO.DUS, die Henkel-Pensionäre zu allen Fragen rund um Pflege und soziale Probleme. 

Kompetente und unabhängige Beratung durch eine erfahrene Sozialarbeiterin

Gabriele Eggert ist diplomierte Sozialarbeiterin und verfügt über langjährige Erfahrung in der Sozialberatung für Senioren. Sie hilft Vereinsmitgliedern und deren Angehörigen, wenn Krankheiten, Behinderungen oder Lebenskrisen den Wunsch nach einem selbstbestimmten und selbständigen Leben im Alter zu zerstören drohen. 

„Manchmal gibt es Situationen im Leben, die den Alltag völlig auf den Kopf stellen. Das kann zum Beispiel eine Krankheit oder ein Unfall sein. Plötzlich werden alltägliche Aufgaben zum Problem. Dann sind wir von der Sozialberatung da und leisten schnelle Hilfe,“  weiß Gabriele Eggert zu berichten. „Im Grunde gibt es fast nichts, was wir nicht organisieren. Das können einfache, aber lebenswichtige Dinge sein, wie die Installation einer Notrufanlage in der Wohnung oder die Organisation von Mahlzeiten- und Fahrdiensten. Auch wenn die Pflege einer erkrankten Person nicht mehr von den Angehörigen bewältigt werden kann, dann kümmern wir uns um einen ambulanten Pflegedienst oder helfen, einen geeigneten Heimplatz zu finden.“

Praktische Hilfe in allen Lebenslagen

Die Sozialarbeiterin der AWO.DUS weiß um die Sorgen und Nöte von Angehörigen, die vor der Situation stehen, den Lebenspartner oder einen Elternteil versorgen zu müssen, und begegnet ihnen mit dem nötigen Fachwissen und Feingefühl. Auch sensible Themen wie Tod und Trauer sind kein Tabu in der Sozialberatung. „Es sind sehr persönliche Themen, mit denen die Menschen sich an mich wenden. Da ist Diskretion unabdingbar.“ Alle Anliegen unterliegen der Schweigepflicht und werden selbstverständlich vertraulich behandelt. 

Das Besondere: Die Mitarbeiterin der AWO.DUS berät trägerübergreifend und unabhängig. Denn Serviceleistungen und Hilfsangebote werden in Deutschland von zahlreichen Leistungsträgern angeboten. In diesem Dschungel genau den Dienst zu finden, der den eigenen Bedürfnissen entspricht, ist gar nicht so einfach. Gabriele Eggert hilft, den passenden Anbieter zu finden, berät bei der Antragstellung und kennt Finanzierungsmöglichkeiten. Kurz: Im Service Point der Gemeinschaft wird professionell beraten und tatkräftig unterstützt.